„…..wenn der schlimmste Fall eintrifft!“

Der nördliche Teil vom Northern Territory nennen die Australier auch Top End. Für mich eine faszinierende Landschaft mit einer ebenso faszinierenden Tierwelt. Im Norden Australiens sind auch die befürchteten Salzwasser- Krokodile zu Hause. Ich habe ja schon einige Blog Beiträge über diese faszinierende Tiere verfasst, deshalb möchte ich diesmal auf das Thema Sicherheit näher eingehen und was machen sollte, wenn der schlimmste Fall doch eintrifft! Ich habe mich durch meine zahlreiche Besuche in dieser Gegend mit dem Thema Salzwasser-Krokodile auseinander gesetzt. Ich würde dies übrigens jedem Besucher empfehlen. Man sollte nicht übertrieben Angst haben, doch sich dessen Bewusst sein, dass man in ihrem Gebiet ist und dass sie alles jagen was in ihr Territorium eindringt. Wichtig, man sollte jedes Warnschild befolgen!!! “BE Crockwise” ist etwas, dass man sich einprägen sollte, wenn man im Top End unterwegs ist.
Untenstehend findet Ihr eine Liste von Verhaltensregeln und wie man reagieren sollte wenn der schlimmste Fall doch eintrifft. Doch nun schon mal vornweg: meistens sind die Menschen selber Schuld wenn sie Opfer wSaltwater Croc erden eines Krokodil-Angriffs!!!

  • Krokodile können in jedem Gewässer sein. Einziger sicherer Ort ist der Swimming-Pool vom Hotel oder Campingplatz!
  • Krokodile greifen an
  • Krokodile sind gefährlich. Krokodil-Angriffe können ernsthafte Verletzungen verursachen oder tödlich sein!
  • Es gibt über 100‘000 Krokodile im Top End
  • Beachte alle Krokodil-Warn-Schilder. Sie sind da zu Ihrer Sicherheit und Ihrem Schutz!
  • Provozieren, belästigen oder stören sie NIEMALS Krokodile. Auch die kleinen Krokodile nicht!
  • NIEMALS Beine oder Arme über das Boot oder einen Steg baumeln oder hängen lassen
  • Mindestens 5 Meter vom Wasser entfernt stehen während dem Fischen
  • NIEMALS Krokodile füttern. Es ist illegal und GEFÄHRLICH!
  • Niemals am Ufer eines Gewässers Nahrungsmittel zubereiten, Fische reinigen, Geschirr spülen oder andere Sachen machen. Und den Blick immer aufs Wasser gerichtet wenn man sich in der Nähe eines Gewässers aufhält!
  • Campieren sie mindestens immer 2 Meter über dem Höchstwasserstand und mindestens 50 Meter vom Wasser entfernt. Campieren sie nur dort wo es ausdrücklich erlaubt ist
  • Niemals in die Nähe von Krokodil-Fallen gehen
  • Sich fern halten wenn man am Ufer oder Strand Krokodil Spuren entdeckt. Krokodile können sich immer noch in der Nähe aufhalten
  • Niemals näher als 10 Meter mit einem Boot an ein Krokodil herangehen. Es ist auch illegal!
  • Niemals Essensabfälle und Reste liegen lassen. Auch immer überprüfen ob nicht irgendwo in der Nähe solches herumliegt.
  • Noch vorsichtiger sollte man in der Nacht oder während der Brutzeit von September bis April sein
  • Sich nicht immer wieder zum gleichen Platz begeben. Krokodile beobachten und merken sich diese Stellen und lauern dann auf ihre potenzielle Beute!Saltwater Crocodile 2

Doch was macht man wenn der schlimmste Fall eintreffen sollte. Hier einige Tipps von Krokodil Experten. Einige dieser Tipps hat schon einigen das Leben gerettet.

  • Wenn man von einem Krokodil angegriffen wird, ist wichtig, dass man immer versucht sich zu wehren. Einen Gegen-Angriff zu machen! Obwohl das normale Verhalten der Krokodile bei einem Angriff ist, dass sie zubeissen und erst wieder loslassen wenn die Beute in zwei ist, kann es durchaus vorkommen, vorallem wenn sie Jungtiere oder ihr Territorium verteidigen, nur schnell stark zubeissen und dann sofort wieder loslassen. Ist dies der Fall, dann versuchen sie so schnell wie nur möglich zu flüchten.
    Bei Raubzügen oder manchmal auch in Verteidigung beissen sie zu und lassen nicht wieder los. Sie werden versuchen das Opfer oder die Beute in Wasser zu schleppen oder unters Wasser zu ziehen. Krokodile können viel länger unter Wasser sein als Menschen, so ist der einzige Weg sich aus dieser Situation zu befreien indem man das Krokodil attackiert. Nur kämpfen und sich frei zu reissen ist nicht sehr effektiv und eigentlich sinnlos – im Gegenteil es zwingt das Tier dazu unter Wasser zu tauchen und die berüchtigte „Todesrolle“ anzuwenden und der Körperteil welcher das Krokodil im Mund hat wird sehr wahrscheinlich abgerissen. Ein gezielter, vorsätzlicher Angriff auf das Tier ist demnach die bessere Option!
  • Greife die Augen an. Die Augen sind der empfindlichste und der verletzlichste Teil eines Krokodils. Versuche mit der Faust aufs Auge zu schlagen oder mit irgendeinem Gegenstand den du kriegen kannst, z.B. ein Messer, einem Ast oder Ruder, in den Augen zu stochern. Auch nur die Hände oder die Finger können eine sehr effektive Waffe sein.
  • Attackiere die Nasenlöcher oder die Ohren. Diese sind zwar nicht so sensibel wie die Augen. Ein harter Schlag oder ein Schnitt auf einem dieser Bereiche, kann dazu führen, dass das Tier einem loslässt und man dann versuchen kann dem Krokodil zu entkommen! Es gab schon Menschen welche sich dadurch befreien konnten, wenn andere Menschen mit einem Stock oder einer Stange auf die Schnauze des Krokodiles eingeschlagen haben.
  • Greifen sie den Gaumen des Krokodils an! Krokodile habe eine Art „Gaumenventil“, eine Art von Gewebeklappe hinter der Zunge, welche vermeidet, dass Wasser in ihre Kehle fliessen kann wenn unter Wasser der Mund geöffnet ist und somit verhindert, dass sie ertrinken. Wenn jetzt also ihr Arm oder ihre Beine im Mund eines Krokodils stecken, versuchen sie dieses Ventil nach unten zu drücken um es zu öffnen. Das Wasser wird dann in die Kehle fliessen und das Tier wird sie wahrscheinlich gehen lassen. Harte Schläge auf diesen Bereich, können ebenfalls dazu führen, dass das Krokodil sie loslässt!
  • Wenn sie einem Krokodil an Land begegnen, dass heisst wenn sie es sehen, lassen sie das Krokodil wissen, dass sie es sehen indem sie es anstarren – natürlich aus sicherer Entfernung. Wenn sie ein Krokodil auf sie zukommen sehen, ist es wahrscheinlich, dass sie entkommen können. Doch viel gefährlicher und wahrscheinlicher ist es, dass sie das angreifende Krokodil nicht sehen – und sie sind Beute bevor sie überhaupt reagieren konnten. Krokodile greifen an, wenn sie es am wenigsten erwarten!Saltwater Crocodile

 

 

 

 

 

 

 

Workshop „Winter am Belchen“

Da wir immer wieder Anfragen erhalten haben, ob wir in nächster Zeit noch einen Workshop am Belchen durchführen werden, haben Adrian Wirz (belchen-schweiz.ch) und ich entschlossen noch einen durchzuführen. Dieser Workshop wird aber vorübergehend zugleich der letzte Workshop in der Belchenregion sein. Wir entschieden uns diesen Workshop Anfang Februar zu machen und hoffen somit, damit die Chance noch gross ist, dass wir am Belchen Schnee haben werden.
Dieser Workshop ist wieder ein Tagesworkshop. Am Morgen werden wir auf der Belchenfluh den Sonnenaufgang erleben und anschliessend zum Ankenballen wandern damit wir ihn mit dem ersten Sonnenlicht fotografieren können. Auch werden wir Ihnen unbekanntere Orte in der Belchenregion näher bringen. Mehr Infos zum Workshop „Winter am Belchen“ findet Ihr im PDF „Workshop Winter am Belchen“

Lightroom Tipps & Tricks 1

Lightroom11.) Lightroom ist eigentlisch schon übersichtlich gestaltet, doch sind die einzelnen Funktionsgruppen in den ausblendaren Panels ausgeklappt, führt dies zu überlangen Panels und man muss scrollen. ABHILFE: Man aktiviert den Solo-Modus indem man mit der Maus einen rechtsklick auf eine freie Fläche im Panel macht und Solomodus aktivieren wählt. somit klappt immer nur eine Funktionsgruppe aus, während sich die bisher aktive automatisch wieder eingerollt wird

2.) Wie ihr sicher auch schon festgestellt habt, wirken Fotos auf unterschiedlichen Hintergrundfarben anders. Betrachtet man ein Bild zum Beispiel auf einem dunklen Hintergrund, wirken die Farben viel kräftiger. Betrachtet man ein Bild dagegen auf einem weissen Hintergrund, verstärken sich die Kontraste. Am besten nimmt man ein mittleres Grau für die Bildbearbeitung – will man es in Lightroom doch mal ändern, zum Beispiel weil man wissen will, wie ein Bild auf diesem Hintergrund wirkt, dann geht man entweder in Voreinstellungen oder man macht einen rechten Mausklick auf den Hintergrund und wählt die entsprechende Farbe aus.Lightroom-2

3.) Sehr kritische Parameter sind die Detaileinstellungen und man sollte mit der Rauschunterdrücken und der Bildschärfe vorsichtig umgehen.. Hält man die „Alt-Taste“ gedrückt während man an einem der Regler dreht, sieht man die Auswirkung in einem Graustufenbild. So erkennt man sehr gut auf welche Bildbereiche sich die Schärfe, der Radius oder die Maskierung auswirkt.Lightroom-3

 

Eye Candy

Top und Flop liegen für uns Landschaftsfotografen sehr nahe zusammen. Man kann das Wetter noch so gut studieren, man weiss trotzdem nie genau was einem erwartet. Oft wartet man Stundenlang im Nebel, setzt sich dem Wetter aus, harrt in strömendem Regen aus, steht zu Unzeiten auf, verzichtet oft auf Schlaf, steht in eisiger Kälte irgendwo bei Dunkelheit auf einem Berg, wandert im grössten Schneesturm zur gewünschten Location, steht bei tropischer Hitze in einem von Krokodil verseuchten Gebiet, kämpft mit Fliegen, Mücken und Moskitos, steht bis zu den Knie in einem eisig kalten Bergbach, wandert bei über 40° Grad Celsius durch den Busch mit über 25kg Gepäck auf dem Rücken, geht körperlich oft an sein Limit und dies alles nur um vor Ort zu sein falls die „Natur zu zaubern beginnt“. Allzu oft wartet man vergebens und man geht wieder nach Hause ohne das gewünschte Bild. Manchmal ergibt sich aber eine andere interessante Lichtstimmung und man sieht ein anderes interessantes Motiv und man kehrt nicht mit leeren Händen nach Hause. Wobei, eigentlich kehrt man nie mit leeren Händen nach Hause. Man muss sich nur eine andere Denkweise aneignen: Es zählt nicht nur alleine das Bild, sondern auch der Moment und das erlebte. Doch manchmal, trifft eben diese gewünschte Lichtstimmung ein, dieser Moment wo die Natur zu zaubern beginnt, dieser Augenblick wo man vielleicht schon Jahre darauf gewartet hat – in diesem Moment wird man entschädigt für alle diese Strapazen die man auf sich genommen hat. Aber auch in diesem Moment ist alles vergessen – was zählt ist nur dieser Moment. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ein kurzer Moment für die Ewigkeit. Man wird Zeuge eines Naturschauspiels, vielleicht ist es ein seltenes Wetterphänomen, vielleicht einfach nur eine Spielerei von Licht und Schatten oder die Natur Zauber die schönsten Farben an den Himmel. Für solche Momente lohnt sich dies alles. Diese Momente sind auch gerade deswegen so kostbar, weil man eben sehr oft auch Enttäuschungen in Kauf nehmen muss. Aber ohne Enttäuschungen auch kein Glück….und ohne Fleiss, Entbehrungen, Strapazen, Niederlagen und Geduld auch keine Erfolgserlebnisse. Ein gutes Bild braucht Zeit!
So war es auch wieder einmal an diesem Morgen auf dem Grenchenberg. Die Wetterprognosen schauten vielversprechend aus: so entschied ich mich an diesem Morgen auf den Grenchenberg zu gehen. Oben angekommen, konnte ich in der Dunkelheit knapp erkennen, dass der Himmel bedeckt ist. Würde es vielleicht wieder ein weiterer erfolgloser Versuch werden? Ich montierte mir die Schneeschuhe und stapfte durch den Schnee zu meiner gewünschten Stelle an der Wandfluh………es war immer noch ziemlich dunkel als ich dort ankam, doch ich konnte eine rötliche Verfärbung des Himmel erkennen. Irgendwie ganz seltsam! Es war noch lange bis Sonnenaufgang und trotzdem fing der Himmel zu leuchten an und das Licht reflektierte sich auf den Tannen und auf dem Fels. Was für ein atemberaubender Moment. Ich hatte gerade genügend Zeit mein Equipment aufzustellen und schon erreicht dieses Leuchten den Höhepunkt. Von diesem Moment an war das Licht fantastisch bis kurz nach Sonnenaufgang. Die Lichtstimmung mit dem aufkommenden Nebel änderte sich minütentlich. Wieder einmal waren die Strapazen und die vergeblichen Anläufe vergessen. Man war einfach wieder nur Dankbar so ein Naturschauspiel erleben zu dürfen.
Grenchenberg-Eye CandyTechnische Details: Nikon D810, 24-70/f2.8 Objektiv (@86mm), ISO 100, f 11, 23 Sekunden, Polarizer

Herbst trifft auf Winter

Letztes Jahr war ein turbulentes Jahr und leider kam ich nur selten dazu regelmässig in meinem Blog zu schreiben. Die möchte ich in diesem Jahr ändern und wieder öfters hier neue Beiträge posten, wenn möglich wöchentlich. Der Anfang macht, neben meinen bereits veröffentlichten „Best of…..2014“ Beiträgen ein etwas älteres Bild aus dem Jahr 2011. Inzwischen ist dieses Motiv in den letzten zwei Jahren von vielen Landschaftsfotografen immer wieder und wieder fotografiert worden und immer wieder in der selben Perspektive und der selben Ansicht. Diese Komposition ist, obwohl schon älter immer noch einzigartig.
Herbst trifft auf Winter. Dies war im Jahr 2011schon Mitte Oktober auch im Solothurner und Baselbieter Jura zu bewundern. Die Herbstfarben auf dem Höhepunkt ihrer Leuchtkraft im Kontrast zum Weiss des Schnees im Morgenlicht. Ein herrliches Motiv. Deshalb fuhr ich an diesem Oktober Morgen nach dem Kälteeinbruch und dem Schneefall Richtung Solothurner/Baselbieter Jura um zu fotografieren. Leider machte das Wetter an diesem Morgen nicht so mit, obwohl laut Wetterbericht es mehrheitlich sonnig hätte sein sollen, war Einheitsgrau angesagt. Nicht unbedingt ideales Licht für mein Vorhaben. Doch manchmal muss man eben mit dem Vorlieb nehmen was man kriegt……..und das Beste daraus machen.
Dieser Baum wollte ich schon länger mal so fotografieren, doch schien mir das Licht bis zu diesem Zeitpunkt nie ideal gewesen zu sein……doch an diesem Morgen war es mir dann einen Versuch wert. Die Farben der Blätter leuchteten im Kontrast zum Schnee und dem bedeckten Himmel. Im Vordergrund wollte ich die gefallenen farbigen Blätter im Grass liegen haben welche mich so zu sagen ins Bild führen.
Im Hintergrund sieht man noch den „Ankenballen“ welcher mir schon ein paar Mal als Motiv gedient hatte.
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Technische Details: Nikon D700, 16-35mm Objektiv (@22mm), ISO 200, f 13, 0.6 Sekunde, Polarizer

Unsere beiden Afghanen

Die Landschaftsfotografie ist und bleibt meine grosse Leidenschaft. Die Landschaftsfotografie ist mehr als nur auf den Auslöser drücken wen man in einer wunderschönen Landschaft einen einzigartigen und atemberaubenden Moment festhalten möchte. Landschaftsfotografie muss man fühlen – es ist eine Lebensform.
So gerne ich die Landschaftsfotografie auch mache, so gerne habe ich mich in den letzten 2 Jahren fotografisch auch immer mehr mit der Hundefotografie beschäftigt. Vor 2 ½ Jahren konnte ich mir noch nicht vorstellen mit einem Hund zu leben. Ich hatte wirklich Angst vor Hunden und bin ihnen immer aus dem Weg gegangen und jeder Hund der nicht zu mir kam, war ein guter Hund. Doch meine Lebenspartnerin hatte einen Traum: sie wollte immer einen Afghanischen Windhund! Nun, vor 2 ½ Jahren, Ende Sommer 2012, war es dann soweit, wir beschlossen uns einen jungen Afghanen zu „kaufen“. Julie hatte damals schon ein auge auf einen jungen Afghanen geworfen und somit wusste sie schon welcher wir nehmen würde: Ein Welpe aus der Zucht von Chanaz Khan in Deutschland. Im Oktober 2012 war es dann soweit: wir fuhren nach Ostdeutschland um unser neues Familienmitglied abzuholen. Ich freute mich darauf, doch wusste ich auch nicht wie es werden würde. Doch diese kleine Hündin war vom ersten Moment so süss und gutmütig, dass schon am ersten Abend meine Angst vorbei war – zumindest vor unserem neuen Familienmitglied. Mit anderen Hunden blieb ich immer noch etwas auf Distanz, doch habe ich mittlerweile sehr viel über und von Hunden gelernt, dass ich heute keine Angst mehr von Hunde habe. Respekt ist immer noch da! Schon nach kurzer Zeit war ich in diese Hündin „verliebt“…….und heute könnte und wollte ich niemals mehr ohne Hund leben……aber es müssten Afghanen sein. Einmal Afghane immer Afghane. Inzwischen haben wir sogar einen zweiten Afghanischen Windhund: Irresistible Beauty de Sikandar gingen wir vergangen Januar bei der Züchterin in Südfrankreich abholen……und so kam ich immer mehr und mehr auch in die Hundefotografie. Viele Bilder habe ich auf der Rennbahn in Rifferswil gemacht und ein anderer Teil bei uns zu Hause. Diese Bilder sind natürlich hauptsächlich für den Privatgebrauch für uns gemacht und gedacht, doch stelle ich auch da für mich meine Ansprüche und möchte immer besser werden. Folgend möchte ich Euch meine persönlichen Favoriten vom vergangenen Jahr von Cizillia du Perisa Chanaz Khan (Cillie) und Irresistible Beauty de Sikandar (I.B.) zeigen!
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nature-moments best of 2014

….und wieder ist ein Jahr vorbei. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Wie immer am Anfang eines neuen Jahres schaut man noch einmal zurück auf das vergangene Jahr. Es war kein einfaches Jahr aus fotografischer Sicht, trotzdem konnte ich ein paar Ideen umsetzen. Einer der Höhepunkte war letztes Jahr der Trip zu den Cascade des Tufs. Ich wollte diese Location schon seit vielen Jahren aufsuchen, nun hat es endlich mal geklappt. Auch dieses Jahr steht der französische Jura wieder auf meiner Liste. Ein anderer Höhepunkt war im Oktober die mehrtägige Trip mit Landschaftsfotografen Kollege Martin Mägli in den Walliser Alpen. Auch hier konnte ich einige schöne Bilder machen. Im November konnte ich endlich nach 5 langen Jahren die Welle im Schweizer Jura (Belchen-Region) umsetzen. Diese Idee jagte ich schon seit 5 oder 6 Jahren hinterher. Auch bin ich immer noch an der Bearbeitung und Durchsichten der Bilder vom letzten Australien Besuch. Auch hier gab es einige schöne und stimmungsvolle Bilder.
Nun, untenstehend findet Ihr eine Auswahl meiner persönlichen Favoriten aus dem vergangen Jahr!

Again another year is gone by! It’s incredible how time flies by. As always at the beginning of a new year I take a look back at the past year.
One of my highlights was the trip to the French Jura visiting Cascade des Tuffs. This location has been on my wish list for so many years and finnaly past spring everything seemed to be perfect to photograph these waterfalls in the French Jura. The French Jura also made it on the „to do-list“ for this year. Another highlight was the multi-day trip to the Southern Swiss Alps in october with fellow Swiss landscape photographer Mart Mägli. Weh ad for three day really great weather conditions and so I was able to bring home some real great images. Some of them are still waiting to be processed. In November I finally could fullfill a 5 year old dream: shooting the wave in the Swiss Belchen Region (Swiss Jura Mountain). I had been chasing this idea for 5-6 years and finally this past autumn the weather situation was perfect and the fog was flowing over the lower Jura Mountains. It was such an amazing moment and I am so grateful to witness such a beautiful moment. Also, I’m still processing images from our last trip to Australia!
Below you will find a selection of my personal favorites from the past year!

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