Im Fokus: Roland Bill Moser

Vor einigen Tagen hat mich Adrian Wirz angefragt, ob ich Interesse hätte in seiner neuen Serie „In Fokus“ mitzumachen, genauer gesagt Fragen von ihm zu beantworten um das Thema Fotografie welche er dann in seinem Blog veröffentlicht. Da musste ich natürlich nicht lange überlegen, war es zum einen für mich eine Ehre dabei sein zu dürfen in seiner neuen Serie und erst noch den Anfang machen zu dürfen. Ich bin gespannt auf die weiteren Interviews welche er macht mit anderen Fotografen.
Wer sich Interessiert, ich rede in dem Interview wie ic zur Fotografie gefunden habe, welches für mich persönlich meine drei schönsten bilder sind, wieso sie es sind und wie diese entstanden sind. Auch spreche ich über mein Equipment und was wichtig ist bei der Landschaftsfotografie. Auch erzähle ich was ich auf meinen Foto Touren so alles erlebt habe.
Hier ist der Link zum Blog „Im Fokus: Roland Bill Moser“ von Adrian Wirz!
Adrian Wirz ist ein guter Fotografenkollege und mein Workshop-Partner. Zusammen haben wir in den letzten paar Jahren so manches Abenteur erlebt. Adrian ist ein begnadeter Fotograf, welcher schon sehr lange fotografiert. Angefangen hat er mit der Fotografie in der Formel 1. Damals suchte er den Lärm und die Power: heute sucht er die Ruhe und die Kraft in der Natur. Er hatte so manch bekannter Formel 1 Star vor der Linse.
www.adrian-wirz.com

Schärfere Bilder machen

Ich denke für die meisten Anfänger in der Fotografie ist eine der grössten Herausforderungen ein Scharfe Bild zu machen. Viele machen sich darüber Anfangs auch noch keine Gedanken, doch wenn man mit der Zeit immer wie besser wird, fällt einem dann einmal auf, dass viele Bilder nicht so Scharf sind wie sie sein könnten.
Ich habe hier einmal ein paar Tipps zusammengestellt wie Sie zu schärferen Bilder kommen.

  • Blog Landschaftsfotograf Roland MoserStativ
    Etwas vom wichtigsten für absolut scharfe Bilder in der Landschaftsfotografie ist das Stativ. Viele fotografieren ohne Stativ, oder sind zu bequem es mitzunehmen. Ich kann nicht genug betonen wie wichtig ein Stativ ist. Nicht nur damit man schärfere Bilder macht, sondern man macht sich auch mehr Gedanken über die Komposition. Wenn mich Workshop-Teilnehmer fragen, wie oft ich das Stativ brauche, dann antworte ich «in 99.99% der Fälle fotografiere ich mit Stativ». Es ist egal ob ich am Tag bei strahlendem Sonnschein, in der Dämmerung oder in der Nacht fotografiere. Die Kamera ist immer auf dem Stativ!
    Dabei ist es auch wichtig, dass man ein stabiles Stativ hat. Ein gutes und solides Stativ steht fest und hat sicher auch viel weniger Schwingungen als ein billiges Stativ.
    Dann ist es natürlich auch wichtig wo und wie man ein Stativ stellt. Steht das Stativ fest und stabil auf dem Boden? Beachten Sie wo sie die Stativ-Beine platzieren. Vermeiden Sie das Stativ am Rand eines rutschigen Felsens oder einer anderen instabilen Oberfläche welche sich während der Belichtung bewegen könnte zu platzieren. Falls Sie in einem Moorgebiet sind und der Boden weich ist, versuchen Sie das Stativ fest in den Boden zu drücken bis es stillsteht. Ich weiss es ist manchmal mühsam, bis das Stativ perfekt und stabil steht, vor allem dann, wenn man noch in einem Fluss fotografiert oder auch auf Schnee. Doch es ist sich die Mühe wert, das Stativ stabil aufzustellen.
    Beachtet bitte auch, dass das Stativ geradesteht und nicht auf eine Seite kippt. Das hat zwar, wenn es stabil steht, auf die Schärfe keinen Einfluss, doch es ist eine Vorsichtsmassnahme damit ihr sicher seid, dass das Stativ nicht auf eine Seite umkippt.
    Landscape Photographer Roland MoserViele Stative haben in der Mitte zwischen den Stativbeinen einen Hacken um etwas dranzuhängen. Dieser Hacken ist eigentlich dafür gemacht, dass wenn man bei starkem Wind, den Kamerarucksack dranhängen kann, damit man das Stativ stabilisieren kann. Ich rate davon ab. Wenn man bei windigen Bedingungen dort etwas dranhängt, verursacht dies nach meiner Erfahrung nur noch mehr Schwingungen. Nehmt in diesem Fall den Kamerarucksack und hängt in von oben herab über die Stativbeine. So ist er fix und kann nicht hin und her schwingen und drückt gleichzeitig mit dem Gewicht das Stativ gegen den Boden.
  • Fernauslöser
    Bei dem Fernauslöser ist es nicht so wichtig was sie für einen haben. Es gibt unzählige Modelle, von Programmierbaren bis einfache Fernauslöser. Achten Sie darauf, dass sie einen Auslöse-Taste haben welche auch verriegelbar ist für wackelfreie Landschaftsfotografie EquipemntLangzeitaufnahmen über 30 Sekunden (Bulb). Der Grund das wir einen Fernauslöser wollen ist der, dass wir ja so scharfe Bilder wie nur möglich haben wollen, somit muss jedes nur so geringe Risiko einer Erschütterung der Kamera vermieden werden.Landschaftsfotograf Roland Moser-Fernauslöser Wenn wir den Auslöser an der Kamera betätigen verursachen wir Vibrationen und gerade dies möchten wir ja vermeiden. Eine alternative zum Fernauslöser wäre der Selbstauslöser, doch hat dieser auch Nachteile. Mit einem Fernauslöser können wir den genauen Zeitpunkt der Auslösung bestimmen, mit dem Selbstauslöser muss man die gewählte Verzögerung einberechnen.
  • Spiegelvorauslösung
    Die Spiegelvorauslösung sorgt dafür das der Spiegel vor der Belichtung hochklappt und die Belichtung etwas zeitverzögert ausgelöst wird. Somit vermeiden wir, dass die Erschütterung der Kamera welche durch das hochklappen des Spiegel entstehen kann, ein unscharfes Bild verursacht. Oftmals hört man, dass die Spiegelvorauslösung gerade bei Langzeitbelichtungen Sinn macht. Aus meiner Erfahrung habe ich aber gerade das Gegenteil festgestellt. Eine Spiegelvorauslösung ist gerade bei kurzen Verschlusszeiten sinnvoll. Bei einer Mittelformatkamera macht sich der Spiegelschlag recht gut bemerkbar. Bei den filigran gebauten DSLR’s macht sich aber der Spiegelschlag weit weniger bemerkbar, da es nicht so eine starke Erschütterung gibt durch das hochklappen des Spiegels. Dennoch würde ich sicherheitshalber empfehlen bei langen sowie auch bei kurzen Verschlusszeiten die Spiegelvorauslösung zu aktivieren.
  • Landschaftsfotograf Roland Moser unterwegs im AlpsteinKamera-Gurt (Schlaufe)
    Etwas das viele immer vernachlässigen ist der Kamera-Gurt. Bei vielen Kameras sehe ich diesen immer an der Kamera montiert. Ich würde diesen entfernen, wenn man mit dem Stativ arbeitet. Gerade bei langen Belichtungszeiten ist es sehr wichtig das der Kamera-Gurt entfernt worden ist, vor allem dann wenn es noch windig ist. Der Kamera-gurt flattert im Wind und verursacht Vibrationen was sich dann schlussendlich auf die Schärfe des Bildes negativ auswirkt. Falls man ihn nicht entfernen will, dann fixiert diesen mit Gummibänder, damit er nicht im Winde hin und her flattert.

    Kameragurt Blog Landschaftsfotografie

    Unbefestigter Kameragurt. Bei Wind kann der Gurt Vibrationen verursachen was sich in Unschärfe auswirkt.

Kameragurt befestigt. Der Gurt kann bei Wind nicht hin und her flattern und somit gibt es auch keine Vibrationen.

 

Bildbearbeitungs-Kurse (Private-Coachings)

BILDBEARBEITUNGSKURSE – LIGHTROOM/PHOTOSHOP
Bildbearbeitung ist keine Hexerei. Heutzutage kann man sich vieles selber beibringen oder es gibt für alles irgendwo Tutorials! Wieso denn noch Bildbearbeitungskurse besuchen? Viele Sachen macht man unbewusst falsch und kann im schlimmsten Fall das Bild zerstören.Was in Facebook und Co. noch gut ausschauen kann, sieht dann plötzlich ausgedruck nicht mehr so toll aus. Es gibt viele Wege ans Ziel – nicht nur ein Weg ist richtig. Aber es gibt Wege die liegen einem mehr als andere. Ich beschäftige mich jetzt seit gut 10 Jahren mit der digitalen Bildbearbeitung. Mein Ziel ist es nicht ein Bild zu manipulieren, sondern vielmehr aus den vorhandenen Daten das maximum heraus zu holen. In den letzten Jahren habe ich mich viel und lange damit befasst, die Bilder für Fine Art Prints zu optimieren. Dieses Erfahrung und Wissen möchte ich jetzt neu auch weitergeben. Ich gebe Privat-Kurse an Anfänger sowohl auch Fortgeschrittene.Falls der eine oder andere Interesse hat, sich weiter zu bilden, darf er mich gerne mit mir Kontakt aufnehmen. Würde mich freuen mein Wissen weiter zu geben

Best of 2016

Immer Anfang Jahr lasse ich das vergangene Jahr fotografisch Revue passieren indem ich mir Gedanken mache über meine Bilder, welches für mich die 12 besten Bilder des vergangenen Jahres sind. Somit beschäftigt man sich noch einmal mit seinen Bildern – und die Auswahl ist immer schwer. Man muss sich wirklich auf eine kleine Auswahl Bilder beschränken und wirklich die besten auswählen. Natürlich ist das meine persönliche Auswahl. Dieses Jahr fand ich es besonders schwer, sind doch viele Bilder welche ich dieses Jahr gemacht habe, immer noch nicht fertig, das heisst immer noch als Raw-Datei auf meinem Rechner.
Vielen Dank an alle Fotografen die mit mir im vergangenen Jahr unterwegs waren. Besonders an meinen langjährigen Fotografen Kollegen Adrian Wirz. Die Woche in den Dolomiten war sicher einer der Höhepunkte im vergangenen Jahr. Vielen Dank an alle Workshop-Teilnehmer und an diejenigen welche bei mir einen Bildbearbeitungskurs besucht waren.
Jetzt wünsche ich allen ein gutes und hoffentlich auch erfolgreiches 2017!
Untenstehend findet Ihr meine persönlichen Favoriten vom 2016. (Es fehlen die Bilder von Australien! Diese werden später mal hier gezeigt als separates Best of…)

Landschafts-Fotografie-Workshops 2017

LANDSCHAFT-FOTOGRAFIE WORKSHOPS 2017
Zusammen mit Adrian Wirz führe ich im nächsten Jahr verschiedene Workshops durch. Die Workshop-Programme und Online-Anmeldungen sind jetzt online. Anmeldungen und mehr Infos unter folgendem Link: http://www.nature-moments.com/photography-workshops.html
Im April findet der beliebte „Blütenzauber-Workshop statt wo wir die Workshop-Teilnehmer durch schöne Baselbiet führen während der Kirschblütenzeit.
Im August führen wir dieses Jahr neu einen dreitägigen Workshop am Matterhorn durch.
Im September entführen wir unsere Teilnehmer in die Dolomiten wo wir neben den berühmten Drei Zinnen, ebenfalls am Pragser Wildsee und bei den Cinque Torri fotografieren.
Im Oktober findet dann wiederum der Belchen-Workshop statt, wo man mit etwas Wetterglück die inzwischen berühmte Belchenwelle fotografieren kann.

Sense of Awe

Es gibt Momente im Leben eines jeden Fotografen die er wohl nie mehr vergisst. Genau so ein Moment ist dieser Morgen in den Dolomiten bei den Cinque Torri. Eigentlich fing der Morgen nicht vielversprechend an. Der Wecker klingelte und ich schaute aus dem Fenster raus. Adrian fragte mich „Na, wie sieht’s aus?“ Und ich antwortete „Nichts, es hat immer noch Nebel!“ Dann einige Minuten später. Adrian schaute zum Fenster hinaus und fragte verwundert „Wo um Himmelswillen siehst Du acuh Nebel! Das ist Sternenklar!“ Also los ging es! Knapp 20 Minuten später standen wir vor den Cinque Torri und wir glaubten nicht was wir da vorfanden: mehr als perfekte Bedingungen. Die Cinque Torri umgeben von Nebel. Einfach atemberaubend! Da war nichts mit warten auf das perfekte Licht – natürlich wussten wir, dass das Licht immer noch besser werden konnte, doch die Bedingungen waren schon absolut genial und wir konnten gleich loslegen mit fotografieren. So etwas findet man höchst selten vor. Ich stand einfach nur da und kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Einen Moment der Ehrfurcht und der unendlichen Dankbarkeit sowas erleben zu dürfen. Natürlich auch die Freude die Gelegenheit zu haben es noch zu fotografieren. Dieser Morgen in den Dolomiten ist sicher für mich das Highlight vom 2016!
Technische Details: Nikon D810, 24-70/f2.8 @34mm, Iso64, f11, 3 Sekunden

 

Das echte RAW

Wenn man es ganz genau nehmen will, dann ist jedes, aber auch jedes Bild manipuliert! Ja Ihr lest richtig! Jedes Bild! Das mag jetzt viele vielleicht schockieren und wenn jetzt ein «Purist» denkt, das betrifft mich nicht, muss ich ihn jetzt leider enttäuschen. Leider wissen viele immer noch nicht das RAW nicht gleich RAW ist und somit ein RAW eigentlich schon ein bearbeitetes Bild ist. Viele wissen das heute immer noch nicht, darunter sind auch viele Fotografen! Was ist denn nun ein RAW? Das wirkliche RAW-Original ist Schwarz/Weiss, ist sehr Kontrastarm und sehr gräulich. Eigentlich kann man das gar nicht ansehen. Viele wissen das überhaupt nicht. Das Original-RAW hat wenig bis nichts zu tun, mit der Datei welche viele als RAW und somit als Original-Bild bezeichnen. Das echte RAW wird als «Linear Gamma» bezeichnet und ist das eigentliche «Digitale Negative» Das ist die echte RAW-Datei und nicht diejenige welche wir in Lightroom oder Adobe Camera RAW sehen!!! Das will heissen, alles darüber hinaus ist eine massive Manipulation der „Original“ Raw-Datei.  Selbst wenn Sie in Lightroom oder Adobe Camera RAW mit den Standardeinstellungen geladen werden oder Sie das Bild auf dem Kamera-Monitor betrachten, sehen Sie ein stark vom ursprünglichen „Original-RAW“ geändertes Bild. Dies in der Regel meist noch auf eine langweilige Art und Weise.
Für mich geht es nicht darum Bilder zu manipulieren, sondern vielmehr diese zu optimieren. Wollen wir eine gute Kontrolle über jeden Prozessparameter haben, damit das Bild schlussendlich so aussieht wie wir es erlebt und gesehen haben. Es geht auch darum es in bester Qualität zu „entwickeln“! Optimiert Ihr eure Bilder auch in Lightroom oder Adobe Camera RAW? Macht Ihr auch noch „Fine Tuning“ in Photoshop damit Ihr noch die letzten 10-20% mehr Bildqualität aus eurer Datei herauskitzeln könnt? Wenn nicht, vergeudet Ihr in den meisten Fällen Bildqualität und Ihr könnt nicht das Maximum aus eurer Datei herausholen.
Wenn man glaubt das „Out of Cam“ das reale Bild ist welche der Wirklichkeit entspricht, hat man sich gewaltig getäuscht. Nichts entspricht weniger der Wirklichkeit als das Original-RAW und das Bild welches direkt aus der Kamera kommt! Wer daran immer noch Zweifel hat, dem kann ich nur das Buch „The Real World Camera RAW“ von Bruce Fraser weiterempfehlen.
In meinen Workshops, ob Privat oder Gruppen-Workshops, sowie auch in speziellen „Bildbearbeitungs-Coachings“ zeige ich Euch Schritt für Schritt wie ihr aus eurer RAW Datei ein hochwertiges Bild macht. Bei Interesse könnt Ihr mich einfach kontaktieren unter office@nature-moments.com
Zum Bild: Das Bild zeigt die Drei Zinnen-Hütte in den Dolomiten an einem Sommerabend vor einem heftigen Gewittersturm. Ich habe bewusst hier eine Langzeitbelichtung gemacht um die Dramatik noch hervorzuheben. Entsprechend habe ich dann das Bild im RAW Converter bearbeitet und in Photoshop fertig gestellt.20160705-_dsc2018-bergwelt-dolomiten
Technische Details: Nikon D810, 24-70/f2.8 Objektiv (@24mm), ISO 64, f 11,                  53 Sekunden, Big Stopper & Little Stopper

 

Workshop „Winter am Belchen“

Da wir immer wieder Anfragen erhalten haben, ob wir in nächster Zeit noch einen Workshop am Belchen durchführen werden, haben Adrian Wirz (belchen-schweiz.ch) und ich entschlossen noch einen durchzuführen. Dieser Workshop wird aber vorübergehend zugleich der letzte Workshop in der Belchenregion sein. Wir entschieden uns diesen Workshop Anfang Februar zu machen und hoffen somit, damit die Chance noch gross ist, dass wir am Belchen Schnee haben werden.
Dieser Workshop ist wieder ein Tagesworkshop. Am Morgen werden wir auf der Belchenfluh den Sonnenaufgang erleben und anschliessend zum Ankenballen wandern damit wir ihn mit dem ersten Sonnenlicht fotografieren können. Auch werden wir Ihnen unbekanntere Orte in der Belchenregion näher bringen. Mehr Infos zum Workshop „Winter am Belchen“ findet Ihr im PDF „Workshop Winter am Belchen“

Landschaftsfotografie Workshop Winter am Belchen

Nachdem die ersten beiden Belchen-Herbst-Fotoworkshops ein voller Erfolg für alle Beteiligten waren, haben wir uns entschlossen in diesem Jahr am 13.12 (Ausweichdatum: 10.1.15) noch einen Winter Fotoworkshop in der Schweizer Belchenregion durchzuführen. Details sind auf dem PDF beschrieben:Workshop December 201420141114-_DSC1466-720px20141114-_DSC1461-720pxBelchen-Baselland-SchweizBelchen-Ruchen-Baselland

 

 

Landschaftsfotografie-Workshop „Herbst am Belchen“

Zusammen mit Adrian Wirz, Landschafts-& Wildtierfotograf aus Sissach/Schweiz führe ich dieses Jahr im Oktober 2014 in der Belchen Region einen Workshop für Landschaftfotografen durch. Der Workshop ist für all diejenigen die sich für Landschafts-& Naturfotografie interessieren, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Adrian Wirz und ich kennen die Region sehr gut, so ist es uns möglich, Sie zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen, damit Sie schöne stimmungsvolle Aufnahmen machen können. Der Sonnenaufgang auf der Belchenfluh gehört im Herbst zu den Highlights in der Nordwestschweiz – doch ist dies nicht der einzige Höhepunkt an diesem Tag. Wir werden Sie den ganzen Tag von einem schönen Ort zum anderen bringen und mit etwas Wetterglück werden Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang am Ankenballen erleben.

Weitere Infos finden Sie auf unserem PDF Flyer!  Workshop Belchen-Oktober 2014