Best of 2016

Immer Anfang Jahr lasse ich das vergangene Jahr fotografisch Revue passieren indem ich mir Gedanken mache über meine Bilder, welches für mich die 12 besten Bilder des vergangenen Jahres sind. Somit beschäftigt man sich noch einmal mit seinen Bildern – und die Auswahl ist immer schwer. Man muss sich wirklich auf eine kleine Auswahl Bilder beschränken und wirklich die besten auswählen. Natürlich ist das meine persönliche Auswahl. Dieses Jahr fand ich es besonders schwer, sind doch viele Bilder welche ich dieses Jahr gemacht habe, immer noch nicht fertig, das heisst immer noch als Raw-Datei auf meinem Rechner.
Vielen Dank an alle Fotografen die mit mir im vergangenen Jahr unterwegs waren. Besonders an meinen langjährigen Fotografen Kollegen Adrian Wirz. Die Woche in den Dolomiten war sicher einer der Höhepunkte im vergangenen Jahr. Vielen Dank an alle Workshop-Teilnehmer und an diejenigen welche bei mir einen Bildbearbeitungskurs besucht waren.
Jetzt wünsche ich allen ein gutes und hoffentlich auch erfolgreiches 2017!
Untenstehend findet Ihr meine persönlichen Favoriten vom 2016. (Es fehlen die Bilder von Australien! Diese werden später mal hier gezeigt als separates Best of…)

Best of 2015 (Persönlicher Jahresrückblick)

Für mich ist es als ob es erst gerade gestern gewesen ist, als ich hier vor dem PC die „Best of 2014“ zusammenstellte. Und nun mache ich mir schon wieder Gedanken welches meine persönlichen Favoriten vom 2015 sind. Es ist schon auf eine Art beängstigend wie schnell doch die Zeit vergeht. Doch gerade dies zeigt mir wiederum wie wichtig es ist, das Leben bewusst zu leben und jeden Moment davon voll auszukosten und zu geniessen.
Auch in diesem Jahr konnte ich wieder ein paar Bildideen umsetzen, durfte viele schöne Momente draussen in der Natur verbringen und staunte des Öfteren in Ehrfurcht über die Wunder welche die Natur hervorbringt. Auch durfte ich viele neue Abenteuer erleben! Viele davon werden immer in meiner Erinnerung bleiben: sei es das Gewitter am Creux du Van, die Heimreise von den Cascades des Tuffs als wir in voller Fahrt auf einer Landstrasse im französischen Jura in einen Meterhohen Schneeberg fuhren, welcher die ganze Strasse blockierte und wir dann das Auto von Hand wieder freischaufeln mussten oder auch den Rückweg von der Stallfluh zum Altenhüsli im Solothurner Jura wo wir im Schneegestöber, dicken Nebel bei einer Sichtweite von wenigen Meter und Wind durch Kniehohe Schneeverwehungen stapften und den Weg nur erahnen konnten. Auch der anstrengende aber lustige Aufstieg von Wasserauen zum Seealpsee letzten September oder zu guter Letzt den Abstieg vom Oeschinensee nach Kandersteg wo wir auf einer steilen Skipiste bei Nacht wortwörtlich fast auf unseren Hintern runter rutschen mussten. Ein anderes schönes Erlebnis war die mehrtägige Tour mit Martin Mägli im August in den Tessiner Bergwelt, sowie die Woche im Engadin diesen Herbst mit Jacqueline Fellmann und Martin Mägli. Auch die Nacht welche wir zu viert in einer Hütte am Bachalpsee verbrachten und unsere Kleider noch Tagelang nach geräucherten Cervelats „dufteten“ gehört zu den Momenten im 2015 die ich sicher nicht so schnell vergessen werde.
Auch die Workshops welche ich in dem zu Ende gehenden Jahr mit Adrian Wirz durchführen durfte, werden unvergesslich bleiben. Ich erinnere mich noch gerne an den allerersten Workshop im 2015 vom vergangenen Januar, welcher eigentlich ein „Winter-Workshop“ sein sollte, doch die Verhältnisse waren alles andere als winterlich. Beim zweiten „Belchen-Winter-Workshop“ war es dann dafür tiefer Winter. Ja das war dann der „Überlebens-Workshop“. Die Teilnehmer mussten bei eisigen Temperaturen stundenlang draussen sein und durch Meterhohe Schneeverwehungen wandern. Dann war da noch der wunderschöne und erfolgreiche Frühlings-Workshop mit einer ausgesprochen sehr aufgestellten Gruppe. Auch gab es diesen Herbst wieder zwei „Herbst am Belchen-Workshops“ – diesmal zwar ohne die inzwischen bekannte Welle am Belchen. An dieser Stelle möchte ich auch nochmals allen Teilnehmer unserer Workshops danken. Hat mich gefreut euch kennen gelernt zu haben und dass ich Euch auf eurem fotografischen Weg ein kurzes Stück begleiten durfte.
Es war ein sehr intensives Jahr, trotzdem habe ich noch einmal weniger Bilder gemacht als im Vorjahr. Habe mich vielmehr auf die Qualität der Arbeit konzentriert – wenige Bilder gemacht, doch diese dafür versucht mit hoher Qualität herzustellen bis zu der fertigen Printausgabe. Aus diesem Grunde habe ich auch wieder viel Zeit in die Nachbearbeitung investiert und mich dort auch in diesem Jahr wieder weitergebildet. Was sich dann wieder ausbezahlt machte, als ich für andere Fotografen Gallery-Prints erstellen durfte, das heisst für Ihre Bilder das «post-production» zu machen, was auch sehr interessant ist.
Nun zu guter Letzt, möchte ich jetzt noch allen Danken die mich im vergangenen Jahr auf die eine oder andere Weise unterstützt haben. Vielen Dank auch an meine Kunden und Auftraggeber für die tolle Zusammenarbeit.
Einen besonderen Dank an alle mit denen ich letztes Jahr unterwegs sein durfte für die schönen, manchmal aber auch anstrengenden Stunden, atemberaubenden Momente die wir zusammen erleben durften, für die lustigen Augenblicke die wir teilen konnten und die Gespräche die wir miteinander führten und einfach für die Zeit zusammen – vielen Dank! Ich weiss jeden von euch zu schätzen und bin dem Leben Dankbar euch kennen zu dürfen!
Jetzt freue ich mich aufs 2016 und die vielen neuen Abenteuer!
Erster kleiner Höhepunkt im 2016 wird der Workshop Ende Januar in Deutschland sein, welche ich zusammen mit Dennis Heindrich und Adrian Wirz bei der Burg Hohenzollern durchführen werde.
Wünsche allen ein gutes und hoffentlich auch erfolgreiches 2016!
Untenstehend findet Ihr meine persönlichen Favoriten vom 2015.
Birnenbaum-King of TreesSeeland-Bern-BielerseeMorgenstund-Pano Belchen-Sunrise-Schweiz Cascade-des-Tufs-Winter Neu Falkenstein - CandylandLago di Saoseo-Wild-Light Seealpsee-Alpstein-Ruhe-&-Harmonie Tessin-Sundance Creux du Van-Days-of-Thunder Giessen-Wasserfall-Wild-Spring Baselbiet-Frühling-BluetenzauberGreat Ocean Road-Gibsons-Light Rainbow Valley-Timeless-Land Florence Falls-Dreamin-at-Florence-Falls

Winter Impressionen

Seit letzten Freitag dem 20.März 2015, der Tag an dem man hier eine partielle Sonnenfinsternis sehen konnte hat nun auch offiziell der astronomische Frühling begonnen. Doch gerade auch zu diesem Frühlingsbeginn kam auch wieder das nasse und kalte Wetter zurück und in gewissen Teilen sogar der Winter. Obwohl ich mich jetzt auch auf den Frühling freue und mich schon vorbereite auf die kommende Kirschblütenzeit und mir Gedanken mache auf den fotografischen Frühling und Sommer, hier zum Abschluss des Winters 2014/2015 noch meine persönlichen Favoriten des vergangenen Winters. Dieser Winter war eigentlich aus fotografischer Sicht gar nicht so schlecht, obwohl er lange auf sich warten liess. Einige Ideen  welche ich schon seit ein paar Jahren versuchte umzusetzen konnte ich auch verwirklichen. Auch konnte ich diesen Winter mal die Cascade des Tufs besuchen: die Wetterverhältnisse schienen perfekt zu sein, doch vor Ort war es dann nicht ganz so wie ich es mir gewünscht und vorgestellt haben. Dennoch war es faszinierend diese traumhaften Wasserfälle auch im Winter mal zu fotografieren – doch werde ich nächsten Winter wenn die Bedingungen wieder stimmen sie erneut aufsuchen. Einer der schönsten Momente diesen Winter war der Morgen im Dezember auf dem Grenchenberg als der Himmel sprichwörtlich über dem Schweizer Mittelland brannte und das Licht und die Farben auf dem Grenchenberg einfach magisch waren. Es sind genau diese Momente wo man für alles entschädigt wird – für alle diese Momente wo das Licht nicht so war wie man es sich vorstellte und man ohne ein Bild wieder den Heimweg antrat. Ein anderes Highlight waren die Tage an dem es geschneit hatte wie man es hier selten erlebt. Auch an diesen Tagen konnte ich einige der schönsten Winterbilder des vergangenen Winters machen. Neben den magischen und atemberaubenden Momenten, gab es auch genügend aufregende und abenteuerliche Erlebnisse im fotografischen Alltag in den letzten paar Monaten wie zum Beispiel dieser Morgen wo wir auf die Stallfluh wollten, doch schon 100 Meter ausserhalb des Dorfes in einer Schneeverwehung stecken blieben. Auch die alternativ Route brachte uns nicht viel weiter. Ein anderes Mal gingen wir fast im Jura oben bei dichtem Nebel und Schneegestöber verloren, als wir in der Dunkelheit bei dichtem Nebel mit nur ein paar Meter Sicht in Kniehohem Schnee wieder zurück zum Auto wandern wollten. Auch die Rückfahrt von den Cascade des Tufs bleibt unvergessen, als wir auf einer offiziell gesperrten Strasse plötzlich in einen ca. fast 2 Meterhohen Schneewalm fuhren und das Auto dann mit blossen Händen und Stative aus dem Schnee befreien mussten, da wir keine Schaufel dabei hatten. Zu viert brauchten wir dafür gut eine Stunde!  Folgend eine kleine Auswahl meiner persönlichen Favoriten von diesem Winter.Birnbaum RünenbergNeu Falkenstein CandylandBerner AlpenCascade des Tufs-Winter

Grenchenberg

nature-moments best of 2014

….und wieder ist ein Jahr vorbei. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Wie immer am Anfang eines neuen Jahres schaut man noch einmal zurück auf das vergangene Jahr. Es war kein einfaches Jahr aus fotografischer Sicht, trotzdem konnte ich ein paar Ideen umsetzen. Einer der Höhepunkte war letztes Jahr der Trip zu den Cascade des Tufs. Ich wollte diese Location schon seit vielen Jahren aufsuchen, nun hat es endlich mal geklappt. Auch dieses Jahr steht der französische Jura wieder auf meiner Liste. Ein anderer Höhepunkt war im Oktober die mehrtägige Trip mit Landschaftsfotografen Kollege Martin Mägli in den Walliser Alpen. Auch hier konnte ich einige schöne Bilder machen. Im November konnte ich endlich nach 5 langen Jahren die Welle im Schweizer Jura (Belchen-Region) umsetzen. Diese Idee jagte ich schon seit 5 oder 6 Jahren hinterher. Auch bin ich immer noch an der Bearbeitung und Durchsichten der Bilder vom letzten Australien Besuch. Auch hier gab es einige schöne und stimmungsvolle Bilder.
Nun, untenstehend findet Ihr eine Auswahl meiner persönlichen Favoriten aus dem vergangen Jahr!

Again another year is gone by! It’s incredible how time flies by. As always at the beginning of a new year I take a look back at the past year.
One of my highlights was the trip to the French Jura visiting Cascade des Tuffs. This location has been on my wish list for so many years and finnaly past spring everything seemed to be perfect to photograph these waterfalls in the French Jura. The French Jura also made it on the „to do-list“ for this year. Another highlight was the multi-day trip to the Southern Swiss Alps in october with fellow Swiss landscape photographer Mart Mägli. Weh ad for three day really great weather conditions and so I was able to bring home some real great images. Some of them are still waiting to be processed. In November I finally could fullfill a 5 year old dream: shooting the wave in the Swiss Belchen Region (Swiss Jura Mountain). I had been chasing this idea for 5-6 years and finally this past autumn the weather situation was perfect and the fog was flowing over the lower Jura Mountains. It was such an amazing moment and I am so grateful to witness such a beautiful moment. Also, I’m still processing images from our last trip to Australia!
Below you will find a selection of my personal favorites from the past year!

20131230-_DSC4226-Woodland-Solitude20131227-_DSC4177-Weites-Emmental20131230-_DSC4328-Elegance20141018-_DSC0550-Matterhorn-DelightMatterhorn-Majestic20141114-_DSC1461-Himmel-auf-Erden20140608-_DSC5611-Sommergold20140501-_DSC4964-Cascade-des-tufs20140622-_DSC5718-Verwittert20141013-_DSC0428-Pebbles-&-Leaf20141014-_DSC0372-Herbstlicht-am-Ankenballen 20141020-_DSC0835-Lac-Bleu20141129-_DSC0586-Ein-Hauch-von-Gold20130919-_DSC1642-Lilies-of-Yellow-Water20131007-_DSC3164-Apostels-Storm-Light20131001-_DSC2845-Sunrise-Glow20130923-_DSC2083-Pebblescapes20130920-_DSC1785-Gagudju-Dreaming20130920-_DSC1856-Florence-Falls20130920-_DSC1763-Kakadu-Moonset

Wasserfälle französischer Jura

Schon seit ein paar Jahren steht der französische Jura auf meiner Wunschliste. Vorallem die Cascades des Tufs in der Nähe von Arbois. Doch muss es doch dort noch mehr geben als nur diese Wasserfälle sagte ich mir immer wieder und fing an mich über diese Gegend welche man oft übergeht wenn man an Frankreich denkt, zu informieren. Immer wieder in den vergangenen Jahren suchte ich nach Bilder, Reiseberichte und Infos über diese Gegend. Aauch Google Maps ist ein Hilfreiches Werkzeug um sich über Locations zu informieren. Endlich sollte dieser Wunsch diesen Frühling in Erfüllung gehen. Nach diesem Schneearmen Winter und mangels Wasser, dachte ich noch im April, dass es eventuell auch diesen Frühling wieder nicht klappen sollte. Doch dann kam der Regen – und er blieb. Nachdem es Ende April recht viel geregnet hatte und die Wetteraussichten für Anfang Mai ebenfalls für dieses Vorhaben perfekt zu sein schienen, packten wir, Adrian Wirz(Schweizer Landschaftsfotografen-Kollege aus dem Baselbiet www.belchen-schweiz.ch) und ich unsere Sachen und fuhren in den französischen Jura zu den Cascade des Tufs. Da wir diese Zeit optimal nutzen wollten, planten wir noch zwei weitere Fälle zu besuchen: Cascade de Flumen sowie Cascade de Billaude. Der Cascade des Tufs ist zu Recht legendär unter Landschaftsfotografen – und ich denke er wird immer populärer. Doch auch der Cascade de Flumen ist inmitten einer fantastischen Naturlandschaft. Im Gegensatz zum verträumten Cascade des Tufs dind die Wasserfälle im Gorge de Flumen aber viel wilder und ungezähmter sowie auch viel weniger zugänglich. Doch gerade deshalb auch sehr faszinierend. Die Gegensätze beider Fällen könnte nicht grösser sein: auf der einen Seite die verträumte und feenhafte Umgebung bei den Cascade de Tufs und das wilde undzugängliche Gelände am Ende der Gorge de Flumen. Auch die Wasserfälle des Cascade de Billaude sind spektakulär. An diesem Tag als wir dort waren, war das Wasser aber leider durch die Regenfälle der letzten Tag etwas bräunlich gefärbt. Doch auch dieser Fall ist eine Reise wert. Hier nun eine kleine Bilderstrecke von diesen Wasserfällen im französischen Jura.Cascade-des-Tufs-320140501-_DSC4964-Cascade-des-tufs20140501-_DSC4955-Cascade-de-reve20140502-_DSC5129-Les-Cascades-du-Flumen20140502-_DSC5145-Wildes-Wasser20140502-_DSC5098-The-River-Wild

Holdrifälle

Es war ein bewölkter regnerischer Tag an diesem Samstag im Juli(2012). Gerade perfekt für mein Schlechtwetterprogram: entweder es mich zu Hause gemütlich zu machen und TV schauen…..vielleicht läuft eine lustige Sitcom, ein guter Film…..oder vielleicht eine Outdoor/Tier- Dokumentation…..oder Sport. Die andere alternative, eine Wanderung durch eine Schlucht oder zu den Holdrifällen im hinteren Lauterbrunnental. Diese Fälle stehen schon lange auf meiner „Photography-to-do-Liste“. Ich entschied mich für die aktive Variante und beschloss zu den Holdrifälle zu wandern. In Stechelberg, meinem Ausgangspunkt für die Holdrifälle, angekommen, schien zu meiner Überraschung sogar die Sonne. Doch dies sollte sich schon bald ändern. Ich war gut eine Stunde unterwegs als ich von einem Platzregen überrascht wurde. Doch für das gibt es gute Regenkleidung. Nach gut einer Viertelstunde war die Regendusche auch schon vorbei. Nach ca. 1 ¾ Stunden Wanderzeit erreichte ich die Holdrifälle. Nicht wie der Staubbachfall oder die anderen markanten Wasserfälle im hinteren Lauterbrunnental welche schon von weitem Sichtbar sind, sind die Holdrifälle vielmehr versteckt im Wald. Nur durch das tosende Rauschen des Wassers kann man einen Wasserfall erahnen..
Wasserfälle zu fotografieren brauchen immer besonders Geduld und man muss öfters das Objektivglass reinigen, vorallem wenn man den Wasserfall aus der Nähe fotografieren möchte. Doch ich hatte kaum das Stativ aufgestellt war ich schon von oben bis unten komplett durchnässt, da der Wind vom Berg herab kam und die Gischt direkt zu meinem Kamerastandpunkt wehte. Keine Minute und meine Kleider waren so nass als ob ich gerade im Bergbach ein Bad genommen hätte. Also komponierte ich mein Bild so gut es ging und reinigte dann das Objekt um anschliessend das erste Bild zu machen. Nach Betrachten des Bildes auf dem Display korrigierte ich meine Komposition, reinigte das Objektiv erneut um ein weiteres Bild zu machen. Anschliessend wieder Korrektur der Komposition und der Verschlusszeit, reinigen und fotografieren….so ging es die nächsten paar Minuten weiter.
Mittlerweile hat es wieder zu regnen begonnen. So öffnete ich noch meinen kleinen Regenschirm um die Kamera vor dem strömenden Regen etwas zu schützen. Nach gut ¾ Stunden fotografieren unter strömendem Regen und zwei verschiedenen brauchbaren Kompositionen entschloss ich mich abzubrechen und zum Ausgangspunkt zurück zu wandern. Nach gut 90 Minuten unter strömendem Regen erreichte ich Stechelberg. Zum Glück hatte ich Ersatzkleider mit, so musste ich nicht in den völlig durchnässten Kleider nach Hause fahren. Zu Hause angekommen, musste ich meine komplette Ausrüstung trocknen. Ein Trip der buchstäblich einwenig „zu stark“ in Wasser gefallen ist.Holdrifälle
Technische Details: Nikon D700, 16-35 Objektiv (@16mm), ISO 500, f 13, 1/100 Sekunde